Ich gebs zu, auf den Eintrag bin ich nicht selber gekommen sondern wurde inspiriert.

Ich habe eine sehr interessante Frau kennen gelernt. Sie interessiert sich für Okkultismus und die ganze Schose. Ich find sowas sehr interessant.

SIDEKICK: Ich bin der Meinung das es etwas gibt das über allem steht und nicht von der Wissenschafft ergründet werden kann. Ich bezeichne dieses etwas gerne als „Funke des Lebens“. Ich stelle mir das nicht so vor das es irgendwo einen Gott gibt der Entscheidungen treffen kann sondern mehr als kleines züglein an der Waage. Außerdem denke ich das manche Menschen in wechselseitiger Beziehung zu diesem etwas stehen.

Nun sie hat wohl mit Magie experimentiert, Tarot, ein paar Zaubersprüche und so.

Interessant finde ich das manche Leute so tun als wäre das was bedrohliches. Oder etwas merkwürdiges, gefährliches. Ich meine, schlussendlich ist es auch nur ne Art Religion. Wenn mans genau nimt sind die Ähnlichkeiten verblüffend. Beide haben eine höhere Wesenheit die Angerufen wird. Beide halten Messen ab, man kann aber auch bei beidem alleine „arbeiten“. Beide haben eine Form von Gebet, Gebete bezeichnet ja nur festgelegte Verse. Auch mit Opfergaben und andlungen haben beide Seiten schon Erfahrung.

Und damit mir ja keiner ankommt und mir erzählen will das Hexerei gefährlich wäre: Auf den Phillipinen lassen sich jedes Jahr dutzende Katholiken ans Kreuz schlagen. Ja, so richtig mit Nägeln durch die Hände.

Zugegeben, unchristliche zauberei ist für uns dämliche deutsche heutzutage ungewöhnlich. Eigentlich sollte man ja meinen das verunglimpflichung von Minderheiten bei uns nicht mehr so hoch im Kurs steht, aber naja …

Ob ich jetzt zu Gott bete das mich morgen niemand in die Pfanne haut oder mir Tarotkarten lege kommt unterm Strich aufs selbe raus.

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